Barstool Sports Präsident enthüllt, wie viel Krypto-Währung er besitzt

Kurz gesagt, Barstool Sports Dave Portnoy sagte kürzlich, er habe seine Bitcoin verkauft. Jetzt hat er geklärt, wie viel, wenn überhaupt, Krypto übrig geblieben ist.

Portnoy bezeichnete Bitcoin als eine Art Ponzi-Schema, bei dem ältere Teilnehmer mehr Geld verdienen können.

Allerdings ist Portnoy mit der Kryptotechnik noch nicht fertig.

Dave Portnoy, der Gründer des Sport-Blogs Barstool Sports, enthüllte gestern in einem Podcast den Umfang seiner Krypto-Bestände – und bezeichnete den Sektor als „großes Ponzi-Schema“.

Der Multimillionär genoss im August einen pompösen Auftritt auf dem Krypto-Markt, der gerade einmal eine Woche dauerte, bevor er sich beschwerte, die Volatilität sei zu viel für ihn. Dann gab er bekannt, dass er alle seine Bitcoin verkauft habe. Aber hat er ein paar junge Altmünzen behalten?

„Ich habe im Moment nichts in Krypto. Das, was ich am meisten vermisse, sind die Meme“, sagte Portnoy gegenüber dem Krypto-Investor Anthony Pompliano in „The Pomp Podcast“. Portnoy bestätigte erneut, dass er irgendwann einmal Bitcoin im Wert von über 1 Million Dollar besaß, aber schließlich alles verkauft hat.

„Es ist nur ein großes Schneeballsystem… Du kommst rein, und du musst nur nicht derjenige sein, der den Sack hält“, sagte Portnoy. „Es ist nicht anders als an der Börse. Jeder pumpt seine eigene [Münze] in Ordnung.“

Doch der Bitcoin-Stier Pompliano ließ sich nicht abschrecken. Den Zweifeln von Portnoy begegnete er, indem er erklärte, was seiner Meinung nach die Stärken von Bitcoin sind.

„Bitcoin ist stärker als alles auf der Welt. Keine Regierung, niemand kann es hacken, weil es das stärkste Computernetzwerk der Welt ist. Es verfügt über mehr Rechenleistung als alles andere“, sagte Pompliano.

Pompliano schlug vor, dass Portnoy die Krypto-Währung langfristig anlegen und halten könnte, anstatt den Vermögenswert als einmaligen Kauf zu betrachten, bei dem die Volatilität für Gewinne gemolken werden könnte.

Seine Argumente mögen bis zu einem gewissen Grad funktioniert haben. Der Medienmogul versprach, er würde wieder auf den Krypto-Markt zurückkehren – allerdings ohne einen bestimmten Zeitrahmen.

Aber bis dahin wird er an den Aktien festhalten.

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